NSA – aus vergangenen Zeiten, lesenswert!

nsuDr. John St. Clair Akwei prozessiert seit 1996 gegen den hochgeheimen US-Geheimdienst NSA (National Security Agency).Er hat die USA verklagt wegen der verdeckten Überwachung von amerikanischen Bürgern mit genau solchen Remote-Neuronal-Monitoring-Technologien. Zum ersten Mal ist es einer gefolterten Person gelungen, eine Klage gegen die mutmaßlichen Peiniger anzustrengen. „Sollte es der NSA wirklich gelungen sein, Gedanken, Hören, Sehen, Reaktionen und Muskelbefehle durch eine Registrierung, Verstärkung und Dekodierung von Gehirnwellen aufzunehmen und zu beeinflussen, dann könnte früher oder später jeder Mensch ein Opfer dieser Technologie werden“, resümieren Helmut und Marion Lammer, „und der Wegbereiter für eine globale Cyberlink-Kontrolle der Menschheit ist gelegt.“

Laut der amerikanischen Forschungsdirektorin im Global-strategischen Rat der USA, Janet Morris, haben es die Russen längst geschafft, Menschen robotergleich auf elektromagnetische Befehle reagieren zu lassen, ohne auf Implantate angewiesen zu sein. 1991 reiste Morris mit Kollegen nach Rußland, um russische Technologien im Hinblick auf kommerzielle Entwicklung zu untersuchen. Dabei wurde sie auch zur Vorführung einer Bewußtseins-Kontrolltechnologie eingeladen. Bei einer Vorführung wurde eine unwissende Gruppe von Arbeitern draußen auf dem Gelände vor dem Krankenhaus bestrahlt. Die Forscher sandten ihnen eine akustische Psychokorrektur-Botschaft über ihre Maschine zu, die die Arbeiter anwies, sofort ihre Werkzeuge niederzulegen, an die Tür des Krankenhauses zu klopfen und zu fragen, ob es noch etwas für sie zu tun gäbe. Die Arbeiter verhielten sich genau so. Die Russen gaben an, sie würden diese Technologie für die Auswahl spezieller Einsatzteams und zur Verfahrensverbesserung anwenden, und um ihren olympischen Athleten und einem arktischen Forschungsteam zu helfen. Die Maschine überträgt die akustische Psycho-Korrektur-Botschaft mittels Infraschall mit sehr niedriger Frequenz durch die Knochenleitung. Ohrenstöpsel können also die Botschaft nicht unterbinden. Die Botschaft geht nach Aussage der Russen an der Bewußtseinsebene vorbei und wird fast sofort in die Tat umgesetzt. Die Russen sagen, daß die Botschaften innerhalb einer Zeitspanne von unter einer Minute nach der Beschallung ausgeführt werden.

Von Cyber-Soldaten gelenkte weltraumgestützte Partikelstrahl- und Energiewaffen sollen künftig Kriege entscheiden. 

Die Medien gehen auf all diese Vorkommnisse nicht ein, was uns nicht verwundern soll, da sie ja nicht der Information der Bürger dienen, sondern ihrer gezielten Des- oder Pseudoinformation. Sie werden mit Unwichtigkeiten wie Prominentenhochzeiten und -todesfällen, Sportereignissen und offiziellen Presseverlautbarungen gefüttert und im Gefühl, informiert zu sein, sanft in einen Schlaf gewiegt, aus dem es ein böses Erwachen geben könnte.

„Die totale Kontrolle ist nicht länger ein alptraumhaftes Hirngespinst der kommenden Jahrhunderte“, schreibt Jim Keith dazu in seinem Buch ‚Bewußtseinskontrolle‘. „Warten wir noch zehn Jahre: Dann wird der Krieg um die Kontrolle des Bewußtseins gewonnen ­ oder verloren sein. (…) Bewußtseinskontrolle ist ein vermindernder Vorgang, durch den eine Lebenseinheit in ihrer Kraft solange reduziert wird, bis sie unter die Kontrolle der manipulierenden Kraft gestellt ist. Es ist ein Mittel, das den Menschen in ein Tier oder eine Maschine verwandelt.“

Und wenn wir uns nicht eines baldigen Tages dessen beraubt sehen wollen, was unser Menschsein ausmacht, dann gilt es jetzt, aufzuklären ­ und zu handeln. Denn was anders als ein Bioroboter wäre der Mensch, wenn verwirklicht würde, was ein Report im New World Vistas-Magazin der US-Airforce uns fürs 21. Jahrhundert prophezeit: „Elektromagnetische Energie in gepulster, fokussierter und gestalteter Form kann mit dem menschlichen Körper in einer Art und Weise gekoppelt werden, daß man die Muskelbewegungen steuern, die Emotionen kontrollieren, Schlaf erzeugen, Anweisungen übertragen und mit dem Kurz- und Langzeitgedächtnis wechselwirken kann…“.

Darauf war noch nicht einmal Orwell gekommen.

Ursula Seiler      http://www.zeitenschrift.at/magazin/zs_24_15/2_mikrowellen.htm

(EU-Dokument A4-0005/99).  „Entschließung zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik“

„Das Europäische Parlament … in der Erwägung, dass die militärischen Forschungsarbeiten über die Beeinflussung der Umwelt als Waffe trotz bestehender Übereinkommen weitergeht, wie das Beispiel des HAARP-Systems mit Standort in Alaska zeigt… bedauert die wiederholte Weigerung der Regierung der Vereinigten Staaten, einen Vertreter zu der öffentlichen Anhörung oder den folgenden Sitzungen seines zuständigen Ausschusses über die Auswirkungen des Forschungsprogramms über hochfrequente Strahlen (High Frequency Active Auroral Research Project – HAARP), das gegenwärtig in Alaska durchgeführt wird, zu entsenden; … fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten – ob militärisch oder zivil -, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet

  • chemischer und elektrischer Vorgänge
    • oder von Schallwellen oder
    • oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns
    • zur Entwicklung von Waffen beinhalten,
    • die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen

Tür und Tor öffnen könnten; dieses Übereinkommen sollte auch ein Verbot aller derzeit bekannten sowie aller erdenklichen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme umfassen.“

Soweit aus dem Entschließungsantrag, in der anschließenden Begründung werden die Ausschussmitglieder noch konkreter:

„Es sind sowohl gegen Sachen als auch gegen Personen gerichtete Waffen entwickelt worden. Ein Beispiel sind

  • akustische Waffen, die durch die Erzeugung eines Niedrigfrequenztons verwirren und desorientieren und dadurch den Feind neutralisieren können. … Sogenannte nichttödliche Waffen lassen sich auch
  • gegen die Infrastruktur und die Behörden eines Landes einsetzen,
    • sie können Eisenbahnsysteme zum Erliegen bringen oder
    • Chaos im Finanzsystem eines Landes verursachen.

Diesen Waffen gemeinsam ist, dass sie darauf ausgerichtet sind, einen potentiellen Feind auf „strategischer Ebene“ aufzuhalten, zu behindern und zu besiegen.“

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