Zeitkrieg, was ist das? Wer tut es? Wer befiehlt es?

Man geht davon aus, das wenn innerhalb weniger Tage, zwei Katastrophen an verschiedenen Orten, aber durch gleiche Ursachen geschehen, dann nennt man dies Zeitkrieg.eschede9

Es gibt Menschen, die solche Ereignisse seit vielen Jahren beobachten und der Meinung sind, das hier mitwerden. Da ein Ereignis aber nicht die gesamte Energie, die erzeugt wurde aufbraucht, geschieht das gleiche an einem anderen Ort noch einmal.

Ein Beispiel für die Zeitkriegtheorie ist z.B. Eschede. Hier kamen viele Menschen ums Leben. Dieses Ereignis wurde von Hellsehern als gewaltsamer Tod vieler Menschen, schon vorher gesehen. Wäre es also ein Unfall gewesen, träfe der gewaltsame Tod nicht so ganz zu.

Kurz nach diesem „Zugunglück“ gab es ein weiteres, mit weniger Toten und Verletzten.

Das kommt wohl daher, das die Restenergie nicht mehr so stark war.zk2

Trotzdem bleibt die Frage, warum? War es ein Test oder saß in dem Zug eine Person, die diesen nicht lebend verlassen sollte?
Nun gab es vor Jahren mal zwei Flugzeugabstürze, bei denen es hieß, technische Probleme. Beide Abstürze kosteten vielen Menschen das Leben. War auch dies Zeitkrieg? Saß auch in der ersten Maschine jemand, der den Flug nicht überleben sollte?zk

152 Menschen an Bord: Flugzeugabsturz in Venezuela

In Venezuela ist am Dienstagmorgen ein Passagierflugzeug abgestürzt. Wie das Innenministerium in Caracas mitteilte, befanden sich 152 Menschen an Bord der McDonnell Douglas der kolumbianischen Fluglinie West Caribbean Airways. Über das Schicksal der Menschen ist bislang nichts bekannt.

Nahe der kolumbianischen Grenze

Nach Rundfunkberichten aus Venezuela handelt es sich um eine Maschine der kolumbianischen West Caribbean Airways. Das Flugzeug sei auf dem Weg von Panama nach Martinique gewesen. Es sei in der Nähe der kolumbianischen Grenze abgestürzt. Der Absturzort liegt in der Sierra de Perijá, den nördlichen Ausläufern der Anden, zwischen zwei großen Haciendas mit den Namen La Cucharita und La Negra, sagte Venezuelas Innenminister Jesse Chacón.

Angeblich Probleme mit Treibwerk
Die Maschine sei zwischen 3.30 Uhr und 3.45 Uhr Ortszeit niedergegangen. Ursache ist nach Rundfunkberichten möglicherweise ein technischer Schaden. Die Besatzung soll Probleme mit den Triebwerken gemeldet haben. Zehn Minuten später riss die Funkverbindung zu dem Flieger ab.

Die über Griechenland abgestürzte zyprische Maschine hatte wohl schon im vergangenen Dezember Probleme mit dem Luftdruck-System. Das erklärte ein ehemaliger Chefingenieur der Charter-Linie Helios. In den Medien war über mögliche Sicherheitsmängel spekuliert worden. Die Polizei durchsuchte die Büroräume der Fluggesellschaft.

 

Schon mal notgelandet
„Die Maschine hatte damals ein erhebliches Problem mit dem Luftdruck-Ausgleichsystem. Der Pilot musste von 30.000 auf 10.000 Fuß – also von 12.000 auf 3000 Meter – runtergehen“, sagte Ex-Chefingenieur Kyriákos Pilavákis am Dienstag im staatlichen zyprischen Fernsehen RIK. Die Maschine habe anschließend auf Zypern notlanden müssen. Danach blieb sie fünf Tage lang auf dem Boden, um überprüft zu werden. „Anschließend schickten wir sie nach Großbritannien, wo sie erneut vier Tage lang kontrolliert wurde“, fuhr er fort. Pilavákis hat am 1. April dieses Jahres gekündigt.

Insassen waren beim Absturz noch am Leben
Unterdessen deuten erste gerichtsmedizinische Untersuchungen darauf hin, dass viele Menschen doch noch am Leben waren, als die Unglücksmaschine zerschellte. Damit ist die Vermutung vom Tisch, die Insassen seien bereits in großer Höhe an einer Vergiftung durch Gase im Flugzeug gestorben. Noch nicht geklärt ist allerdings die Frage, ob die Passagiere noch bei Insassen noch bei Bewusstsein waren.

Wollte Stewardess Maschine retten?
Aus dem griechischen Verteidigungsministerium verlautete, dass möglicherweise Crew-Mitglieder oder Passagiere verzweifelt versucht haben könnten, die führerlose Maschine unter Kontrolle zu bringen.                                                                                      

Darauf deute die Leiche einer Stewardess hin, die im Cockpit gefunden wurde. Die griechische Zeitung „Ethnos“ hatte zuvor berichtet, dass zwei griechische Kampfjet-Piloten eine Stewardess im Cockpit an den Instrumenten gesehen hätten.

Kein Stimmenrekorder, nur der Behälter
Die weiteren Ermittlungen zur Absturzursache gestalten sich schwieriger als erwartet. Entgegen Meldungen vom Montag wurde der Stimmenrekorder doch noch nicht gefunden. „Das, was die Rettungskräfte am Montag fanden, war leider nur der Behälter des Stimmenrekorders. Ich bin pessimistisch, dass wir das Gerät noch entdecken“, sagte der Chef der griechischen Zivilluftfahrt-Kontrollbehörde, Akrivos Tsolakis. Der Rekorder würde Aufschluss über den Wortwechsel der Piloten mit der Flugsicherung geben.

Defekte Klimaanlage vermutet
Die Helios-Maschine war am Sonntag zehn Kilometer nordöstlich des Flughafens von Athen unter mysteriösen Umständen abgestürzt. Die Flugzeug war mit Autopilot so lange im Kreis über Athen geflogen, bis der Treibstoff ausging. Die Behörden in Griechenland und auf Zypern gingen bislang von einem Defekt der Klimaanlage als Ursache aus.

Aber auch ein ganz anderes Ereignis könnte ein Zeitkrieggeschehen sein!

Denken wir an das Hochwasser in Europa und schauen nun nach Florida, dann kommen schon Fragen auf.

Man kann vieles mit „ Zufall“ abtun und sich beruhigend die rosa Brille aufsetzen, aber erstens gibt es das, was landläufig mit Zufall gemeint wird nicht und außerdem ist es merkwürdig wie viele solcher Paarabläufe es doch gibt. Gehen Sie gedanklich mal in die Vergangenheit oder beginnen Sie die Zukunft im Auge zu behalten.

 

                                    

Wasser in New Orleans steigt nach Dammbruch

Nach dem verheerenden Hurrikan Katrina steigt in Teilen von New Orleans das Wasser weiter an. Am Pontchartrain-See am nördlichen Stadtrand ist ein Damm gebrochen, durch den große Wassermassen eindringen. Mit Rettungshubschraubern mussten rund 1000 Patienten aus einem überfluteten Krankenhaus in Sicherheit gebracht werden, weil das Wasser bereits den ersten Stock erreichte.                              

 

Große Teile stehen unter Wasser
Der Bürgermeister von New Orleans teilte mit, dass die Stadt wahrscheinlich zu 80 Prozent unter Wasser steht. An einigen Stellen sei das Wasser mehr als sechs Meter hoch. Das Unwetter hatte Straßenzüge in reißende Ströme verwandelt. Rund 20 Häuser stürzten ein, an anderen Gebäuden brachen die Fassaden weg, berichteten die Rettungskräfte. Ganze Häuserzeilen sind in den Fluten versunken. Immer noch warten Bewohner auf den Dächern auf Hilfe. Die Behörden forderten die in der Stadt verbliebenen Menschen auf, Wasser wegen der Seuchengefahr nur abgekocht zu trinken.

80 Prozent waren geflohen
Weil sich rund 80 Prozent der Einwohner von New Orleans andernorts in Sicherheit gebracht hatten, ist die Stadt nach den Worten der Gouverneurin von Louisiana um eine größere Katastrophe herumgekommen. Sie bat die Menschen, nicht zurückzukommen, weil Highways und Straßen überflutet seien und es kaum Strom und Trinkwasser gebe. Im historischen Vergnügungsviertel French Quarter brach ebenso wie in anderen Stadtteilen die Stromversorgung vollständig zusammen. Ohne Stromversorgung kann auch das Pumpensystem von New Orleans nicht mehr arbeiten, das die Stadt normalerweise trocken legt. Zweidrittel von New Orleans liegen unter dem Meeresspiegel.

Mindestens 54 Tote
Bei dem Vernichtungszug von Hurrikan Katrina durch drei amerikanische Südstaaten sind nach bisherigen Angaben mindestens 54 Menschen ums Leben gekommen. Doch die Zahl wird sich vermutlich noch erhöhen: „Dies war einer der verheerendsten Hurrikans an der Golfküste in den vergangenen 50 Jahren“, berichtete der amerikanische Nachrichtensender CNN. In Florida hatte der Wirbelsturm zuvor bereits sieben und in Louisiana am Montag drei Menschenleben gefordert.

Millionen Haushalte ohne Strom
Katrina hat in den Bundesstaaten Louisiana, Mississippi und Alabama eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Viele Gebiete sind auch am Tag eins nach der Katastrophe noch von der Außenwelt abgeschnitten. Weit mehr als eine Million Haushalte sind nach wie vor ohne Strom. Weil tausende Telefone nicht mehr funktionieren, können viele Bewohner in Krisenregionen keine Hilfe rufen. Über das in vollständige Dunkelheit getauchte Mobile (Alabama) wurde eine Ausgangssperre verhängt.                      

Appartments in Biloxi weggespült
In Biloxi (Mississippi) wurden ganze Appartementanlagen weggespült. Dabei ertranken 30 Menschen oder sie wurden beim Einsturz der Häuser verschüttet, berichtete die Tageszeitung „Clarion-Ledger“. Mit weiteren Toten müsse gerechnet werden. „Da ist nichts mehr“, sagte eine ehemalige Bewohnerin dem TV-Sender CNN. „Der Appartementkomplex, in dem ich lebte, wurde dem Erdboden gleich gemacht.“

Nur noch Schutt und Trümmer
In der Casino-Stadt blieben von Restaurants und Pubs an der Uferpromenade nur Schutt und Trümmer übrig. Das neue Hard Rock Casino, das kommende Woche eröffnet werden sollte, muss vollständig neu gebaut werden. Der Hafen ist nach Augenzeugenberichten nicht mehr vorhanden.

Fast sieben Meter hohe Flutwelle
Der Gouverneur des Bundesstaates Mississippi sagte, die Küste entlang des Golfs von Mexiko sei wie von einer schweren Keule getroffen worden. Über die Küstenstadt Gulfport brach eine bis zu 6,70 Meter hohe Flutwelle herein. Behördenvertreter sprachen von der Demontage einer schönen Stadt und der Hölle auf Erden.

 

          

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