Masern in Berlin, Masern als Krebsheilmittel in den USA?

Measles virus, computer artwork.Masern in Berlin, ein Kind verstarb: USA mit Milliarden von Masernviren! Widerspruch oder Widerspruch?
Die Berichte zu diesen Themen Masern in Berlin und Kind verstarb und der dass man mit Masernviren Krebs heilen kann findet jeder im Internet. Hier jedoch geht es mir zum einen um den Widerspruch, der jedem auffallen sollte, der solche Überschriften liest!
Zum Masern in Berlin und ein Kind verstarb kann ich nur sagen, dass damit ganz sicher gegen die Impfverweigerer per Gesetz zum Zwang die ersten Schritte eingeleitet werden sollen. Die zweite Meldung ist mir sehr suspekt, denn da geht es ganz eindeutig nicht um einen sehr gut erforschten Heilungsplan.

Hier ein kurzer Ausschnitt aus einem dieser Texte der Massenmedien:
Eine Medizin-Sensation aus den USA lässt Ärzte weltweit aufhorchen: Medizinern der Mayo Clinic in Rochester (US-Staat Minnesota) ist es gelungen, eine vermeintlich unheilbar an Krebs erkrankte Frau mit Hilfe einer Mega-Dosis Masern-Viren zu heilen.
Stacy Erholtz (50) aus Pequot Lakes (US-Staat Minnesota) war an einem multiplen Myelom erkrankt. Die schwere Krebserkrankung, die das Knochenmark angreift, verbreitete sich schnell, bildete Metastasen und wucherte in ihrem ganzen Körper. Auf ihrer Stirn wuchs ein Tumor, den ihre Kinder „Evan“ tauften.
Wissenschaftler der Mayo Clinic boten Stacy Erholtz einen klinischen Versuch an. Sie spritzten ihr eine Mega-Dosis von 100 Milliarden Masern-Viren – genug Impfstoff, um 10 Millionen (!) Menschen gegen Masern zu impfen.
Innerhalb weniger Minuten reagierte Stacys Körper. Sie bekam hohes Fieber, übergab sich, hatte rasende Kopfschmerzen. „36 Stunden nach der Virusspritze sagte sie zu mir, ‚Evan‘ fange an zu schrumpfen“, sagte der Mediziner Stephen Russell, der den klinischen Versuch leitete.

Nun aber zurück zu unserer ersten Schlagzeile:

masernIch bin schon Ur – Oma
Nun in meiner Kindheit wurde zwar auch schon geimpft aber nicht jede Mutter nahm diese Möglichkeit war. Meine Mutter war der Ansicht, Kinderkrankheiten sind dazu da, um die Kinder immun gegen diese Erreger zu machen und sie hat wohl recht damit. Heute wird den Müttern nicht mehr gesagt, dass auch nach Impfungen im Erwachsenenalter die Kinderkrankheiten durch Ansteckung oder Ähnliches auftreten können und dann wird es nämlich richtig gefährlich. Schwangere Frauen gefährden nicht nur sich sondern auch ihr ungeborenes Kind, sollten sie Scharlach, Röteln und oder Masern bekommen. Männer können, wenn sie im Erwachsenenalter an Mumms erkranken, Zeugungsunfähig werden. Auch heute gibt es noch Ärzte die darauf hinweisen, leider sind diese verantwortungsbewussten Personen selten geworden, und das nicht nur in der Medizin. Und es gibt Ärzte die jahrelang um ihre Wiederzulassung kämpfen und das nur, weil sie nicht im wollen und die Eltern vor den Gefahren warnen. Die Wissenschaftler wissen längst über die Gefahren der Impfungen Bescheid, da sie aber von der Pharmaindustrie bezahlt werden, schweigen sie und geben falsche Ergebnisse weiter an uns!
Auch die Medien liefern getreu der Politikelkorrektnis in ihren Artikeln gleich die Angst mit. Das tun sie mit Worten aber auch mit anschaulichen Karten von Deutschland und welche Gebiete besonders gefährdet sind. So sind junge Eltern oft nicht leicht zu überzeugen, dass sie ihrem Kind mit diesen Impfungen Schaden zufügen.
Nun möchte ich nur kurz erwähnen, wie das bei uns früher war, wenn ein Kind der Familie Masern oder eine andere Kinderkrankheit hatte. Bei Masern ist es wichtig, dass das erkrankte Kind in einem abgedunkelten Raum liegt, genügend Tee bekommt und auch genügend liebevolle Zuwendung, denn nur dann bleibt es auch still in seinem Bettchen liegen, bis die Krankheit überwunden ist. Ich bin kein Arzt, habe aber einige Geschwister, vier Kinder, sieben Enkel, ein Urenkel und natürlich auch Freunde die ebenso Kinder haben. Ich habe bei den Kindern die richtig behandelt worden, nie erlebt das eines gestorben wäre oder in lebensgefährliche Situationen kam. Wohl habe ich erlebt wie in einer befreundeten Familie ein Kind nach der Impfung körper – und geistig – behindert war. Natürlich müssen Eltern sich informieren, aber bitte nicht einseitig, denn sie tragen die Verantwortung für ihre Kinder, egal wie sie entscheiden, da diese kleinen Wesen es selbst noch nicht können. Wer sich jedoch nicht informiert und den Massenmedien ungeprüft folgt, ist verantwortungslos! Ich hoffe und wünsche, das Eltern diese Verantwortung bewusst erkennen und alles kritisch prüfen, auch das was ich und andere schreibe und sage. Den Kindern wünsche ich, bewusste Eltern mit der richtigen Entscheidung, damit sie gesund aufwachsen können.
Eure Petra Mensch

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