Videobotschaft von Dave 12 J. an die Polizei und die Lügenpresse!

daveHier eine Videobotschaft von Dave Möbius an die Polizei, die ich in FB fand und der Pressebericht, der schier zeigt, wie man mit der Wahrheit und mit Fakten umgeht!

Ich werde in den Pressebericht unter dem Video Fragen und Bemerkungen von unserer Redaktion einfügen.

Es werden Behauptungen aufgestellt, verdreht und wichtige Dinge weggelassen, aber schauen und lesen sie selbst.
Die Qualität des Videos ist nicht so gut, da wir es aus FB abfilmen mussten.
Denn die Sicherheit des Jungen ist das wichtigste, deshalb auf diesem Weg, was wir verstehen.

Unter dem Video auch der Brief der Gastfamilie, der völlig verschwiegen wird.

Hier der Link zum Facebookvideo: https://www.facebook.com/carly.freitag?pnref=story

vorwaertsund nun die „Presse“

Vermisster Junge meldet sich mit Videobotschaft
Die offenbar abgelesene Nachricht des Kindes ist direkt an die Polizei Wittmund gerichtet. Er sagt, es gehe ihm gut. Allerdings stellt der Zwölfjährige auch eine eindeutige Forderung.
Lars Laue
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Ich sehe den Jungen frei sprechen, woher meint Herr Laue hier zu behaupten das Dave liest? Es soll den Lesern wohl eingeredet werden, das es nicht seine Worte sind!!!

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Friedeburg

Von dem seit zwei Wochen vermissten Dave Möbius aus Friedeburg im Landkreis Wittmund hat es im sozialen Netzwerk Facebook ein Lebenszeichen gegeben. In einem an die Polizei Wittmund gerichteten Video liest  „liest? der Zwölfjährige eine Botschaft mit folgendem Inhalt ab: „Wie ihr seht, es geht mir gut. Ihr bringt mich eh wieder ins Heim, obwohl ihr wisst, dass es mir im Heim schlecht geht. Also hört auf, mich zu suchen. An alle Menschen da draußen: Ich will wieder nach Hause zu Papa und Pia.“

Wo ist der Rest des Gesagten?
Polizei durchsucht Wohnungen nach Zwölfjährigem
Der Junge lebte bis zu seinem Verschwinden in einer sozialen Einrichtung in Wittmund. Das Jugendamt hatte ihn aus seiner Familie genommen.

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Warum lese ich keine Stellungnahme, warum man Dave und seine Schwester von der Polizei aus der Wohnung holen musste?

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Quelle: http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/vermisster-jungemeldet-sich-vermisster-junge-meldet-sich-mit-videobotschaft_a_29,0,2615421425.html

vorwaertsUnd hier der Brief der Gasteltern!

Liebe Deutsche Gesellschaft für Bürgerrechte,

Da wir auch von hier aufmerksam die Berichterstattung in Deutschland bzgl. Dave verfolgen, nehmen wir, die Gastfamilie von Dave, auf Wunsch von Dave, zu den veröffentlichten Informationen der Mainstream Medien in Deutschland kurz Stellung.

Diese Reaktion von uns, wird von Dave persönlich noch in einem Video bestätigt werden.

Diese Zeilen schreiben wir vorab auf ausdrücklichen Wunsch von Dave, da er richtig sauer ist, dass über sein Verschwinden so viele Unwahrheiten verbreitet werden!

Dave ist mehr als verwundert, dass angezweifelt wird, dass der Brief von ihm stammt. Richter Bernau, Thomas Ritter sowie sämtlichen Betreuern kennen sogar sehr gut seine Handschrift.

Außerdem wundert er sich darüber, warum man sich wegen der Schule sorgt, die er jetzt ja nicht besuchen kann.

Dave hat seit langer Zeit die Schule nicht mehr besucht. Dieses war Richter Bernau, Thomas Ritter sowie den Betreuern im Heim bekannt. Diese Menschen waren nicht in der Lage, für einen Schulbesuch zu sorgen.

Wir als Gastfamilie sind mehr als geschockt, dass Dave eine Förderschule besuchen musste. Er ist aus unserer Sicht ein hochbegabtes Kind, was selbst in einer „normalen Schule“ mehr als unterfordert wäre.

Dave hat bisher nicht einmal das große 1×1 gelernt. Hier bei uns hat er es in wenigen Tagen perfekt erlernt.

Außerdem erhält Dave von uns täglich Schulunterricht, natürlich so gut wir es können. Wir behaupten jetzt einmal, bei uns hat er in der kurzen Zeit mehr lernen dürfen, als in den vergangenen Jahren. Übrigens lernt er hier mit großer Begeisterung und verlangt freiwillig nach weiteren Aufgaben!

Außerdem ist Dave richtig sauer, dass die Medien behaupten, er stamme aus einer hochproblematischen Familie. Dieses entspricht nicht der Wahrheit, sondern ist eine ganz große und dazu mehr als gemeine Lüge. Es erweckt den Verdacht, dass sich hier Richter, Jugendamt o.ä. auf Kosten der Familie reinwaschen wollen bzw. es versuchen.

Lt. Aussagen von Dave stammt er aus einer extrem liebevollen Familie, wo noch Werte wie Zusammenhalt gelebt werden.

Wir zweifeln diese Aussagen von Dave nicht an, da er sehr viel und liebevoll über seinen Vater, seiner Schwester sowie über seine gesamte Familie berichtet. Nur seine Mutter erwähnt er kaum.

Spricht Dave über seine Familie, dann leuchten seine Augen und er ist total gut drauf. Kinderaugen lügen nicht.

Seine Abschlussworte sind immer: Und dann kam die Polizei und das Jugendamt und hat alles zerstört!!

All diese Informationen werden wir Ihnen auf Wunsch auch gerne noch auf Video zur Verfügung stellen. Denn Dave will unbedingt weitere Videos machen und hat mir auch schon angekündigt, dass er jede Lüge, die weiterhin von seiner geliebten Familie verbreitet wird, in Videos richtigstellen wird.

Herzliche Grüße

Dave + Gastfamilie

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Kategorien: Aktuelles Geschehen, Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar!, Kinder in Not | Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Videobotschaft von Dave 12 J. an die Polizei und die Lügenpresse!

  1. papa matze ,m

    bitte lessen sie das hier danke weiter sagen

    Der Fall Pia und Dave Möbius Jugendamt Leer
    Diese WordPress.com-Seite ist das i-Tüpfelchen
    Der Fall Pia und Dave – der ganze Verlauf der Menschenrechtsverletzung durch das Jugendamt
    Veröffentlicht am 15. Februar 2014 von zweifachpapa Standard

    4.2.2014

    Sehr geehrter Herr XXX,

    da ich vermute, dass Sie keine direkte Übersicht über den genauen Sachverhalt des Kindesentzuges erhalten haben, möchte ich Ihnen hiermit eine Zusammenfassung schreiben, die durch die Gerichtsakten überprüfbar ist.

    2010 Trennung der Eheleute Möbius. Herr Möbius behielt den Sohn und die Mutter die Tochter. Nachdem die Exfrau und Mutter (sie ist inzwischen schwanger und in einer neuen Partnerschaft) Probleme mit der Tochter hatte, übergab sie diese freiwillig in die Obhut des Vaters Herrn Möbius, was auch Pia gerne wollte.

    Ab diesem Zeitpunkt kam Frau Holtz ins Spiel, die Herrn Möbius die Fähigkeit absprach, dass er sich um beide Kinder kümmern könne. Der vorher zuständige Jugendamtsmitarbeiter bescheinigte Herrn Möbius eine vorbildliche Versorgung seiner Kinder. Herr Möbius bewies große Fürsorgepflicht, organisierte Sprachförderung, Schulaufgabenhilfe und eine Tagesmutter, zu der Pia und Dave nach der Schule gingen.

    Alles lief ohne Probleme, bis der Bruder von Herrn Möbius aus einer Haftstrafe entlassen wurde.

    Dieser Bruder ist etwas zurückgeblieben und wird von den Kindern gerne als Dorftrottel gehänselt. Ihm wurde vorgeworfen, einer 13 Jährigen, die auf einer Leiter stand, unter den Rock gegriffen zu haben. Er ist vom Verstand her wie ein unreifer pubertärer Junge, sein Verhalten hat nichts mit verdeckter Pädophilie zu tun. Da er schon einmal auffiel, hat man ihn zu einer Haftstrafe verurteilt. Der Betreuer versäumte Herrn Hoffmann nach der Entlassung eine Wohnung zu besorgen, darum nahm Herr Möbius, der sehr familiär eingestellt ist, ihn bei sich auf. Weder die Führungsaufsicht, noch der Richter des Bruders, Herr Bruns hatten irgendwelche Einwände gegen eine zeitlich befristete Unterbringung.

    Herr Hoffmann wurde bei der Entlassung keine Bewährungsauflage mitgeteilt, er erhielt diese erst sechs Wochen später (Herr Hoffmann ist Analphabet) in dem man ihm mitteilte, dass er sich nicht alleine mit Kindern in geschlossenen Räumen oder im Auto aufhalten dürfe. Da sowohl Herr Möbius und auch die Mutter immer mit den Kindern zusammen waren und diese sich auch weiterhin in der Schule und bei der Tagesmutter aufhielten, gab es keine Gefährdung für die Kinder. Es gibt eine schriftliche Aussage der Führungsaufsicht, in der festgehalten ist, dass Herr Möbius den Richter Bruns gefragt hat, ob er mit seinem Bruder und den Kindern in Urlaub fahren dürfe, dieser hatte keine Bedenken.

    Eine Gefährdung wollte aber Frau Holtz erkannt haben, denn auf ihre Veranlassung wurde die Familie mit Hausdurchsuchung, polizeilicher Befragung der Nachbarn und polizeilicher Verfolgung des Herrn Möbius terrorisiert. Sie nötigte ihn zu einer Begutachtung durch eine mit dem Jugendamt zusammen arbeitende Psychologin, die nun eine Gefährdung durch den Vater??? Erkannte.

    Die Wegnahme der Kinder geschah im Sommer 2011 in einem Überraschungsmoment, ohne dass die Kinder darauf vorbereitet wurden. Da der Vater sich verzweifelt gegen den Kindesentzug wehrte und dies bis heute tut, möchte man ihm gerne Aggressivität und eine kranke Psyche unterstellen. Ist ein Mensch krank, wenn er um seine Kinder kämpft? Dem Bruder Herr Hoffmann konnte vor Gericht keine Tat gegenüber den Kindern Pia und Dave angelastet werden und eine Richterbefragung der Kinder liefert auch keine Anhaltspunkte für die Herausnahme.

    Dem Vater wird es unmöglich gemacht seine Rechte wahrzunehmen, die ihm auch nach einem Kindesentzug zustehen. Das Besuchsrecht wird immer mehr gekürzt, entwürdigende Besuchsbegleitungen, Gespräche mit den Kindern dürfen nur unter Kontrolle stattfinden, es wurde sogar verhindert, dass die Kinder an einer religiösen Familienfeier teilnehmen mit der Begründung, dort halte sich der Bruder Herr Hoffmann auf. Auch die Oma, die eine sehr enge Bindung zu den Enkeln hat, darf diese nicht sehen. Sie hat die Kinder mit großgezogen und leidet genauso wie ihr Sohn, der Zusammenhalt ist in der Familie durch gemeinsam erlittenes Leid, sehr stark. Die Oma wurde im Januar nach einem Herzinfarkt aus dem Krankenhaus entlassen, die Enkel dürfen sie nicht besuchen.

    Im Dezember 2011 wurde die gleiche Gutachterin, die für den Kindesentzug gesorgt hat, vom Gericht beauftragt die Erziehungsfähigkeit von Herrn Möbius zu beurteilen. Die Psychologin lehnte dies ab und bezichtigte sich vor Zeugen als befangen. Dennoch wurde ein weiteres Gutachten dieser Frau vorgelegt, mit dem der Entzug des Sorgerechts, Aufenthaltsbestimmungsrecht und der Gesundheitsfürsorge begründet wurde. Das Gegengutachten einer neutralen Psychiaterin wurde nicht in Betracht gezogen. Das bedeutet ein ungültiges Gutachten hat als einzige Begründung zu dem völligen Entzug der Kinder und zur Entrechtung des Vaters geführt.

    Frau Holtz ließ die Kinder an einen anonymen Ort bringen und dem Vater sollte jedes Besuchsrecht untersagt werden. Später gab es den Vorwurf eines unbekannten Zeugen, der behauptet, der Vater wollte seinen Sohn (warum nicht die Tochter?) entführen. Obwohl es keine Strafanzeige oder sonstige Beweise dafür gibt, wurden die Kinder erneut anonym verlegt, Besuche werden kaum noch erlaubt.

    Für eine Kindeswohlgefährdung gibt es keinerlei schlüssige Beweise oder Zeugen. Ein schuldhaftes Verhalten ist Herrn Möbius nicht nachzuweisen, man beruft sich immer nur auf den Bruder. Herr Möbius hat alle Auflagen, die Frau Holtz an ihn gestellt hat erfüllt, er war sogar bereit mit den Kindern in ein betreutes Wohnen zu ziehen. Er nahm sich auch eine Wohnung in großer Entfernung zu seinem Bruder, dennoch wird die Rückführung der Kinder weiter verhindert. Wer kann ihm verdenken, dass er an Frau Holtz Briefe schreibt, um sie auf die Verletzung der Menschenrechte und Gesetze aufmerksam zu machen, die durch dieses Verhalten gebrochen werden. Das Schreiben von Briefen ist bisher noch nicht verboten.

    Die Kinder leiden noch nach zwei Jahren Trennung unendlich. Wenn der Vater nach einem Besuch wieder gehen muss, weint die Tochter so heftig, dass der jüngere Bruder verzweifelt bemüht ist sie zu beruhigen. Der Sohn fällt durch Aggression auf, die man auch als eine hilflose Wut bezeichnen kann. (Schriftliche Aussage der begleitenden Verfahrenspflegerin). Beide Kinder sind verzweifelt, darum hat das Jugendamt erwogen den Kontakt zum Vater vollständig zu unterbinden. Begründung: „Er tue seinen Kindern nicht gut.“

    Ist es Schikane, wenn man Herrn Möbius letzte Woche einen zugesagten Umgangskontakt einen Tag vor dem Termin absagt? Die Begründung: Durch das auffällige Verhalten der Kinder wäre eine psychiatrische Behandlung dringend notwendig. Kann man das nicht als eine Bedrohung ansehen, dass seine Kinder jetzt vielleicht zwangsweise in die Psychiatrie kommen und unter Drogen gesetzt werden?

    Am 30.1.2014 erhielt Herr Möbius einen Anruf von zwei Herren, die sich als Beamte des Amtes für Menschenrechte ausgaben. Diese verabredeten sich mit ihm auf einem Parkplatz, was schon sehr fragwürdig ist. Als sie ans Auto traten, stellten sie sich erst als Menschenrechtsamt vor und zeigten danach eine Polizeimarke. Da Herr Möbius vorher beim Amt für Menschenrechte angerufen hat um das zu hinterfragen, konnte Herr Sürmeli dieses aggressive Auftreten über das Handy mit verfolgen und rief die oberste Polizeibehörde an. Das ganze Verhalten wirkte sehr bedrohlich und sollte ihn wohl auch einschüchtern. Was hatte man mit ihm vor?

    Es gibt eine Vereinigung der freien Presse, die auf diesen Fall aufmerksam wurde

    Diese unterstützen Herrn Möbius in seinem Kampf für das Recht. Frau Holtz wurde um ein Interview gebeten, sie sollte sich dem stellen und erklären, warum sie so handelt. Welche Motivation hat sie die Rückgabe der Kinder sogar mit Gewalt und Polizeiaktionen, die sie anscheinend selber veranlasste, zu verhindern? Es ist bekannt, dass nur das zuständige Jugendamt die Rückgabe veranlassen kann, das Gericht kann nicht von sich aus handeln. Das OLG hat eine Aufnahme des Verfahrens abgewiesen, in dem es sich ebenfalls auf das ungültige Gutachten berufen hat, das von dem damaligen Anwalt nicht in einem ordentlichen Antrag zurückgewiesen wurde.

    Herr Möbius hat Anfang der Woche eine Klage beim Gerichtshof für Menschen eingereicht. Wir sind aber dennoch der Meinung, es könnte auch mit Gerechtigkeit und Menschlichkeit gelöst werden. Herrn Möbius liegt es fern, in irgendeiner Weise Gewalt anzuwenden, wer wird aber nicht aufgeben seine Kinder zurück zu fordern und wir unterstützen ihn dabei. Es gibt jetzt viele Zeugen, die diesen Fall verfolgen.

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