Die Schwingungen des Mondes wirken, es orakelt bei Radio EKWO!

1214_748_Haupt5. Rauhnacht, Tag der Kinder und der Freundschaft! Das ist ein guter Tag, mal in unsere Zukunft zu schauen, denn Kinder stehen im spirituellen Bereich auch für „Das Neue“ oder für neue Projekte und Wandel in der Gesellschaft. Freunde sind auch spirituell gesehen Gemeinschaft und Zusammenhalt etc.!
Darum schenke ich allen die mögen etwas von meiner Zeit und meinem Wissen.
Kommt wenn ihr möchtet am 25.12.2015 20.00 Uhr auf Radio EKWO und meldet Euch auf mumble an oder nutzt den Außenchat zu Fragen oder hört einfach am Player zu.
Bis dahin wünsch ich einen guten Tag.

Warum ist dies ein besonderer Tag ?

Die Schwingungen des Mondes wirken auf die Schwingungen des Mentalkörpers, also auf den Geist des Menschen. Unter Geist verstehen wir unsere Gefühle, Emotionen, Temperament und Wünsche. Der Geist besteht aus dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein. Innerhalb des Unterbewusstseins haben wir eine Reihe von Impressionen (Eindrücken, Prägungen), in denen unsere Grundnatur und Persönlichkeit verankert sind. Wir sind uns dieser Gedanken oder Impressionen in unserem Unterbewusstsein jedoch nicht bewusst. Sie sammeln sich im Verlauf von einigen Leben an.

Diese Prägungen in unserem Geist sind die Auslöser für unsere Gedanken und die aus ihnen folgenden Taten. Die Impressionen und unsere Gedanken haben beide ihre eigenen feinstofflichen Schwingungen.

Am 25. Dezember 2015 erreicht der Mond seine maximale Helligkeit und wird deshalb als Vollmond bezeichnet. Die Helligkeit des Vollmonds schwankt aufgrund der elliptischen Umlaufbahnen von Erde und Mond. Ist die Erde der Sonne besonders nahe (Perihel) und zugleich der Mond an seinem erdnächsten Punkt (Perigäum), so ist der Vollmond etwa 22 Prozent heller als im umgekehrten Fall, wenn beide Entfernungen maximal sind. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Das letzte Mal konnten wir dieses Phänomen im Jahr 1977 beobachten. Und das nächste Mal wird es erst wieder 2034 passieren. Sagt zumindest die NASA. Aber warum? Wer aufgepasst hat, hat vielleicht bemerkt, dass zwischen 1977 und 2015 ganze 38 Jahre liegen, während es zwischen 2015 und 2034 nur 19 Jahre sind. Aber 38 ist auch das doppelte von 19. Und da ich schon mit dem komischen griechischen Wort angefangen in dem die 19 ebenfalls vorkommt, können wir davon ausgehen, dass diese Zahl wichtig ist.
Ist sie auch. Und den Grund kennt man mindestens seit dem fünften Jahrhundert, als der griechische Gelehrte Meton einen interessanten Zusammenhang entdeckt hat: 19 Jahre dauern fast so lange wie 235 Mondmonate.
Euer Sterchen

PS: wie ihr ins Studio findet, seht hier!
http://radio.ekwo.de/

 

 

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