Beiträge mit dem Schlagwort: Glück

Spiritualität , im Hier und Jetzt zu Hause, am 09.12.2015 um 2030 bei Radio EKWO

AlphalichtWir denken im Tun und nicht im SEIN.‘
Was brauchen wir um friedlich zu sein?
Fülle oder Mangel, was wollen wir?

Was tun wir für Fülle und erreichen nur Mangel?
Warum geben wir Stress und zuviel TUN weiter an unsere Kinder?
Wir gestatten uns das Widerstehen nicht.
Liebe, Achtsamkeit, Atem und Umarmung dessen!
Was brauchen wir zus Inneren Heilung? Blume des Herzens?

Darüber wollen wir heute mit euch sprechen, um für uns alle ein klareres Bild zu haben.
Moderator Venus, Co- Moderator Jupiter!

Natürlich wie immer nach CCTops des Tages um 19.30!

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Spiegel Online, Bericht vom 22.08.2014, Xavier Naidoo

xavierWas spielen die Medien für ein Spiel mit den ERWACHTEN, bzw. was wird BEWUSST vorgetäuscht??

Der Journalist (falls man diesen Herrn überhaupt so nennen kann) Georg Diez hat aus meiner Sicht ganz bestimmt nicht ohne grausamen Hintergrund diesen Artikel veröffentlicht! Er hat sich garantiert nicht naiverweise den Xavier-Fans zum Fraß vorgeworfen. Nein, dieser Herr Diez wusste garantiert ganz genau, was er da macht!

Warum ich dieser Meinung bin?

Mittlerweile wissen sehr viele Menschen, dass es „Zufall“ nicht wirklich gibt, besondern in den Medien passiert garantiert absolut NICHTS ohne hintergründige Gedanken!

Xavier Naidoo hat sehr viele Fans und ist für aufklärende Texte sowie für seine offene und ehrliche Art ein Publikumsliebling! Weiterlesen

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Video Jenny Friedheim, die Macht der Frauen für den Frieden

jfHier ein wundervoller Text von Jenny Friedheim, der gerne überall verteilt werden darf: Ich rede hier als Mutter, als eine zornige Mutter, eine die es gründlich satt hat anzusehen, wie Kinder in verschiedenen Teilen der Welt für die Interessen der Wirtschaft ermordet werden. Mütter nehmen normalerweise in den Arm, geben Liebe und Geborgenheit, trösten, raten, helfen und heilen. Mütter sorgen dafür, das es ihrem Kind an nichts fehlt, arbeiten wie ein Pferd, sie wollen, das ihre Kinder (egal wie alt die sind) glücklich sind und das ihnen nichts Schlimmes geschieht.

Ganzer Text: https://ideenwerkstattdeutschland.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=482&action=edit

 

regenbogen

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Der Zorn der Mütter und die Macht der Frauen!

jenny2Hier ein wundervoller Text von Jenny Friedheim, der gerne überall verteilt werden darf: Ich rede hier als Mutter, als eine zornige Mutter, eine die es gründlich satt hat anzusehen, wie Kinder in verschiedenen Teilen der Welt für die Interessen der Wirtschaft ermordet werden. Mütter nehmen normalerweise in den Arm, geben Liebe und Geborgenheit, trösten, raten, helfen und heilen. Mütter sorgen dafür, das es ihrem Kind an nichts fehlt, arbeiten wie ein Pferd, sie wollen, das ihre Kinder (egal wie alt die sind) glücklich sind und das ihnen nichts Schlimmes geschieht.
Mütter haben den beschützenden Blick, sie sehen Gefahren für ihr Kind voraus und sie versuchen, es vor Schaden zu bewahren. Ob es nun die steile Treppe, die heiße Herdplatte, der Teich im Garten oder der Kredithai ist.

Mütter schützen ihre Kinder instinktiv vor allem, was ihnen schaden könnte. Wenn es drauf ankommt hungern, stehlen, lügen und kämpfen sie wie eine Löwin, geben ihr letztes Hemd, verzichten auf ihr eigenes Glück, riskieren ihre Gesundheit und ihr Leben – ja und wenn es sein muß töten sie auch für ihr Kind. Eine Mutter, deren Kind in Gefahr ist kennt keine Gnade mit dem Angreifer.

Viele Mütter ahnen oder haben begriffen, das mehr nötig ist, als kochen, waschen, sorgen, heilen, arbeiten etc. um ihre Kinder zu schützen. Wir ahnen, das unseren Kindern Gefahr droht. Die Bilder und Nachrichten in TV, Zeitung und IT sind schrecklich, sie verwüsten die Seelen unserer Kinder. Es wäre der falsche Weg, diese Bilder einfach nicht mehr zu zeigen. Der richtige Weg ist, dafür zu sorgen, das solche Bilder nicht mehr entstehen können.

Wir haben den Impuls, die Schwachen und Hilflosen zu schützen, auch wenn wir sie nicht selbst gezeugt und geboren haben. Ein weinendes Kind ist immer auch unser Kind. Jede normale Frau wendet sich jedem hilflosen, leidenden Kind so liebevoll zu, wie ihrem eigenen. Und mein Herz blutet für die Kinder, die unter den Bomben und Granaten leiden müssen.

Unsere Kinder fühlen unbewusst mit – und können diesen Gefühlen keinen Ausdruck verleihen, finden keine Worte dafür – darum sehen wir nicht, das auch unsere Kinder unter den Schlachthäusern Palästina, Ukraine, Syrien usw. leiden, selbst wenn hier noch kein Krieg herrscht.

Wir leben oberflächlich gesehen im politischen Frieden – aber wie lange noch? Selbst wenn unsere Kinder keine Nachrichten sehen oder lesen, erfahren sie unter Umständen in der Schule von den Morden an Kindern in verschiedenen Teilen der Welt. Sie sehen und hören, das es Kinder gibt, die nicht beschützt werden, Kinder die im Krieg sterben. Kleine Kinder wissen nicht, das Bilder im Fernsehen von Orten berichten, die ganz weit weg sind – für sie passiert das alles zu Hause im Wohnzimmer. Kinder erleben ihre Eltern hilflos oder gleichgültig. Diese Gleichgültigkeit muß nun enden.

Alle Mütter können die drohenden Wolken am Himmel sehen, sie hören in den Medien die Kriegstrommeln und wir ahnen, das unseren Kindern Gefahr droht.
Wir müssen jetzt den Mut aufbringen, NEIN zu sagen, egal was es uns kostet. Es geht um das Wohl unserer Kinder und Enkel, da sollte für eine Mutter kein Opfer zu groß sein. Egal in welchem Land wir wohnen, ob Deutschland, Russland, Amerika, Palästina, Syrien, Frankreich, Israel oder Afghanistan – Mütter lieben ihre Kinder und wollen sie nicht in einem Krieg leiden sehen.

Was tun die Männer, die jetzt so unbedingt einen Krieg anzetteln wollen, uns an?
Können sie sich nicht, wie früher ein Schlachtfeld suchen und dort Armee gegen Armee kämpfen? Mann gegen Mann? Müssen sie sich feige hinter Mauern vor dem Feind verstecken; den Krieg in die Städte verlegen wo Menschen wohnen, die am Krieg nicht beteiligt sind und auch nicht sein wollen? Ich nenne es Feigheit, wie die Armeen dieser Welt heutzutage aus dem Hinterhalt morden.

Dazu kommt die Verlogenheit der Politik und der Medien. Wie dreist und verroht muß man sein, um es noch als humanistischen Akt hinzustellen, das immerhin vorweg gewarnt wurde, bevor man das größte Krankenhaus in Gaza in Schutt und Asche legt? Glaubt wirklich jemand, das Hamas-Kämpfer – falls sie denn überhaupt da drin sind – brav abwarten, bis sie ausgebombt werden? Entweder sind die Befehlshaber naiv oder sie belügen uns, in beiden Fällen gehören sie entlassen! Es geht doch nur um die Zerstörung der Infrastruktur – um nichts anderes. Den durch Bomben verletzten Kindern und Frauen soll medizinisch nicht mehr geholfen werden können – SO sieht das aus. Wie unmenschlich wollen die Befehlshaber denn noch werden?

Wie lange wollen wir Mütter noch zusehen, wie unsere Kinder ermordet werden auf Befehl von kriegsgeilen reichen, alten Männern, die sich hinter ihren Schreibtischen verkriechen oder jenen, die das Abschlachten von Frauen und Kindern anordnen, den Befehl zum Abfeuern von Granaten auf Schulen und Wohnhäuser geben? Wie lange lassen Soldaten noch zu, das sie zu Kindermördern gemacht werden? Wie lange dulden deren Mütter und Frauen noch, das sie im Krieg völlig verrohen.

Frauen! An solchen Männern habt Ihr keine Freude mehr, wenn sie nach Hause kommen. Dann sind sie seelisch kaputt oder zum Barbaren geworden. Wer will mit so einem Mann verheiratet sein? Ein Mann der Frauen und Kinder abgeschlachtet hat. Einer, der nicht mal weiß, ob Uranmunition seine Gene so verändert hat, das Ihr nur mit sehr viel Glück gesunde Kinder von ihm empfangt. Glaubt Ihr ernsthaft, das Ihr mit so einem Wrack eine glückliche Ehe führen könnt?

Darum rufe ich alle Mütter dieser Welt und jene die es noch werden wollen auf: vereinigt Euch und macht dem Elend der Kinder und der Kriege ein Ende – gemeinsam können wir das schaffen. In dem antiken Stück Lysistrata haben Frauen ihren Männern den ehelichen Verkehr verweigert, weil sie den Krieg satt hatten. „Liebe ODER Krieg“ sagten sie – und die Krieger kapitulierten am Ende. In Kenia sind die Frauen 2009 in den Ehestreik getreten und haben sogar den Damen v. horizontalen Gewerbe ihren Verdienstausfall ersetzt, um ihre Männer zur Räson zu bringen. 2003 wurde in Liberia so der Bürgerkrieg in wenigen Wochen beendet. Auch in Kolumbien und Belgien waren Frauen mit d. Waffen einer Frau erfolgreich.

Wenn es nicht anders geht, dann können wir das wieder. Die meisten Soldaten sind Männer und die meisten Frauen sind Mütter oder wollen eine werden. Soldaten, mach Euch das bewußt! Macht Euch klar, das Ihr Euren Müttern, Frauen und Töchtern ins Gesicht sehen müsst, nachdem ihr die Kinder anderer Mütter getötet und verletzt habt. Könnt Ihr das? Könnt Ihr aus dem Einsatz heimkommen und Euren Frauen erzählen, was Ihr getan habt? Könnt Ihr es Euren Töchtern erzählen?

Ihr Kriegsschergen und Befehlshaber, aber auch die Kriegstreiber in den Medien: lasst es nicht auf einen Machtkampf mit uns Frauen ankommen; Ihr werdet verlieren, denn Euch sitzen nicht nur Eure Frauen, sondern auch Eure Mütter, Schwiegermütter, Töchter und Schwiegertöchter im Nacken. Sie werden wissen, wer verantwortlich ist, weil es heute so leicht ist, sich zu informieren. Weil es immer jemanden gibt, der Videos von Euren Schadtaten ins Internet stellt. Sie werden es wissen und Euch auf die eine oder andere Weise zur Rechenschaft ziehen für Eure Untaten, verlasst Euch drauf! Ich sagte es schon: Mütter kennen keine Gnade, wenn es um das Leben und das Wohl ihrer Kinder geht.

Ich rufe alle Frauen, Mütter und Töchter, vor allem die von Soldaten, Generälen, Journalisten und Politikern auf: seht Euren Männern auf die Finger! Beschützt unsere Kinder – Frauen kreuzt Eure Beine, geht zu den Friedens-Mahnwachen oder ruft eine ins Leben, wenn es keine in Eurer Nähe gibt. Sagt unmissverständlich NEIN – zeigt ihnen, wie viele wir sind. Das ist ein geringes Opfer für die körperliche und seelische Unversehrtheit der Kinder. Wir müssen nicht für unsere Kinder töten, wenn wir mit ein wenig Zeitaufwand und den Mitteln einer Frau dafür sorgen, das unsere Kinder den Schrecken eines Krieges nicht erleben müssen.

Macht Euren Männern klar, das sie sich schuldig machen für die Ewigkeit, das sie eines Tages für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn nicht von einem Gericht, dann vom Urteil der künftigen Generationen oder von ihrem Gewissen, das sie unweigerlich einholt, ihnen Alpträume macht, sie nachts nicht mehr schlafen lässt und in den Wahnsinn treibt, weil sie mit niemandem über ihre Verbrechen offen reden können.

Ja, ihr Soldaten und Kriegshetzer in Politik und Medien, macht Euch klar, das Ihr Mörder seid; das Blut an Euren Händen klebt und wir Frauen werden es wissen. Wir werden Euch den Mord an unseren Kindern nicht verzeihen.

Wir Mütter müssen die Kinder beschützen, wenn es die Männer nicht tun. Körperliche Liebe ist was Schönes – aber für unsere Kinder können wir auch darauf verzichten. Für uns Frauen ein geringer Preis, wenn es darauf ankommt.

Mütter und Frauen dieser Welt verbreitet diese Botschaft: duldet keinen wie auch immer gearteten Krieg in Eurer Familie, verweigert Euch den Männern, die Krieg unterstützen – geht ihnen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln auf die Nerven! Wascht ihre Wäsche nicht und hört auf, für sie zu kochen. Stellt ihnen Fragen über das was sie tun. So lange, bis sie endlich aufhören zu kämpfen, zu lügen und unsere Kinder zu töten.

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